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Der deutsche Doppelvierer erreichte über den Hoffnungslauf das Finale

Die Waltroperin Franziska Kampmann und ihre Mannschaft haben es geschafft: Der deutsche Doppelvierer der Frauen hat bei der Ruderweltmeisterschaft im österreichischen Linz Ottensheim das Finale erreicht. Damit haben sich Kampmann, Daniela Schultze, Michaela Staelberg und Frieda Hämmerling gleichzeitig auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio qualifiziert.

Nachdem das Quartett im Vorlauf mit dem dritten Platz die direkte Qualifikation für das Finale verpasst hatte, musste es gestern in den Hoffnungslauf. Den gewannen die Deutschen in 6:14,70 Minuten souverän vor Neuseeland (6:16,37).

Den ersten Hoffnungslauf hatte Polen vor Großbritannien gewonnen. Die beiden jeweils erstplatzierten Boote erreichten das Finale. Somit stehen neben diesen vier Nationen noch die Sieger der beiden Vorläufe, die Niederlande und China, im Endlauf. Der wird am Samstag um 15.14 Uhr ausgetragen.