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Die Freude bei der Besatzung des Hebewerk-Achters war schon groß, als die Mannschaft zum Auftakt der aktuellen Ruder-Bundesligasaison den fünften Platz belegte. Damit steigerte sich das Team, das sich nach Platz acht im Jahr 2017 zuletzt auf den siebten Rang verbessert hatte.

Zunächst war die Enttäuschung allerdings groß. Denn das Team mit Marlene Lebermann, Sophia Wüllner, Franziska Steinweg, Theresa Hülsmann, Lara Erdtmann, Maike Ehmer, Tabea Menzel, Nele Oberkönig, Melanie Hummitzsch, Linda Bieniek und Steuerfrau Antonia Elke war im vierten Vorlauf geschlagen worden.

Hier war der Mulde-Achter Wurzener Land sieben Zehntel Sekunden schneller als das Waltroper Team.

Im Viertelfinale dann der nächste Rückschlag, denn hier verlor das Team gegen den Göing-Achter aus Hannover. Doch als es dann ins Halbfinal-Rennen ging, drehte das Team auf: Diesmal schlug es den Konkurrenten aus dem Vorlauf (Wurzener Land) mit gut einer Sekunde.

Nachdem dann im Finale um Platz fünf noch der Crefelder Ruder-Club besiegt werden konnte, war die beste bisherige Platzierung unter Dach und Fach gebracht worden.

„Wir sind mit dem fünften Rang zufrieden. Wir wollen uns jetzt aber steigern und das Finale um Platz drei und vier anpeilen“, so Teamsprecherin Lara Erdtmann.